Hoch im Norden/High in the North

Short English Summary: Today we almost reached the most northern part of our tour, Niebüll near the Danish border. We cycled near the sea the whole day but will leave the North Sea tomorrow to head for Flensburg, where the Baltic coast route starts.

Mittlerweile haben wir nach drei Wochen Radfahren fast den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht. Nur noch wenige Kilometer trennen uns von der dänischen Grenze, die wir morgen auch kurz überfahren werden. Aber zu erst werde ich euch schreiben, was uns heute widerfahren ist und welche Gedanken uns so durch den Kopf gegangen sind.

Ähnlich wie gestern war heute wieder ein für Nordseeverhältnisse sehr heißer und vor allem schwüler Tag, aber das erwartete Gewitter hat sich bis jetzt noch nicht blicken lassen, wenn es auch jetzt schon bedeutend kühler und bewölkter geworden ist. Wahrscheinlich wird es in der Nacht noch losbrechen. Aber dann sind wir sicher im Trockenen und bis morgen früh ist hoffentlich alles vorbei (mit dem Unwetter meine ich, unsere Tour ist lange noch nicht vorbei). Heute sind wir in einer Bed&Bike-Pension in Niebüll abgestiegen, die von einer sehr netten und fürsorglichen Frau betrieben wird.

Während der gestrige Abschnitt unserer großen Tour etwas eintönig war und wir wenig von der Nordsee gesehen haben, war es heute wieder abwechslungsreicher und es ging immer, bis auf die letzten 20km von Dagebüll nach Niebüll, nahe am Meer entlang, teilweise gefühlt sogar mitten durch, zumindest war rechts und links Wasser. Der Nachteil der Wegführung so nah am Meer sind die vielen Tore, die man überwinden muss. Es geht immer Tor auf, Tor zu, Deich hoch, Deich runter, Tor auf, Tor zu, Deich hoch und wieder runter usw. Bestimmt haben wir heute 50 mal ein Tor in einem Deichschutzzaun geöffnet und wieder geschlossen. Dafür hatten wir weitgehend asphaltierte Wege und wenig Holperstrecken, so dass ich die Abschnitte zwischen zwei Deichtoren immer mal wieder zu kleinen Sprints nutzen konnte.

Inseln im Meer/Islands in the Sea

Landschaftlich war es auch abwechslungsreich: Salzwiesen, Watt, am Horizont im Meer einige Halligen oder Inseln, Siele, Kooge (oder was ist der Plural von Koog?), Vögel, Schafe, alles, was man von so einem Tag an der  Nordsee erwartet und über allem eine fast himmliche Ruhe, abgesehen von Vogelgezwitscher und einem gelegentlichen Schafblöken waren die Rollgeräusche unserer Fahrräder die einzigen hörbaren Geräusche.

Vögel for Windrädern/Birds in front of Windmills
Schafe vor Meer/Sheep in front of the Sea

Beim Stichwort Himmel fallen mir auch gleich wieder ein paar neue Beispiele für unsere Rubrik bemerkenswerte Ortsnamen ein. Heute waren wir in „Süden“, „Westen“, und „Norden“ (nur „Osten“ haben wir nicht gesehen), sind knapp an „England“ vorbeigefahren (dabei dachten wir, dass wir im Frühjahr bei unserem Urlaub in der Bretagne schon nahe an England bzw. den britischen Kanalinseln waren, aber heute sind wir nur einen Kilometer an England vorbeigefahren), waren „Oben“ und „Unten“ und zum Höhepunkt fuhren wir durch „Gotteswohnung“ und sahen „Gotteskoog“. Da war es auch zu verschmerzen, dass es hier in Niebüll außer dem Terminal, an dem die Autos auf die Züge nach Sylt verladen werden, nichts besonderes zu sehen gab.

Wegweiser in Nordfriesland/Signpost in Northern Frisia

Ein anderes Motiv, dass sich durch unsere Reise zieht, sind die diversen Dagegen-Initiativen. Ich glaube, worauf sich alle Deutschen einigen können, ist, dass man gegen irgendetwas sein muss, seien es die Windräder in Heidelberg  („Keine Windkraft in unserem Wald“), die Brückengeländer in Gamburg, die Wölfe überall oder hier in Schobüll die Holzhäuser („Keine Holzhäuser in Schobüll“), es findet sich immer irgendetwas, gegen das es sich zu protestieren lohnt. Damit will ich nicht sagen, dass es per se schlecht ist, auf Missstände hinzuweisen oder gegen Projekte zu protestieren, bei denen der Schaden den Nutzen übersteigt. Im Gegenteil halte ich es für eine wichtige Errungenschaft der Demokratie, dass sich jede*r mit ihren/seinen Bedenken zu Wort melden darf, Verbündete suchen und Protest organisieren darf. Aber manchmal erscheint es aus etwas Distanz schon sehr kurios, wogegen alles protestiert wird. Wenn ich hier so durch die Landschaft voller Windräder radele, die offenbar keinen einzigen davon abhalten hier Urlaub zu machen oder zu einer Verarmung der Vogelwelt führen, überlege ich mir, was ein Mensch von hier wohl über oben zitiertes Protestplakat bzgl. der Windräder im Wald denken mag. Vielleicht das gleiche, was mir bei dem Protest gegen Holzhäuser in den Sinn kommt: Haben die hier keine anderen Probleme?

Die einzige halbwegs schattige Bank heute/The only Bench in the Shadow today

Mittlerweile hat es übrigens zu regnen angefangen, aber es ist nicht so schlimm, dass wir von der Terrasse in unser Zimmer gehen müssen. Morgen werden wir dann die Nordsee endgültig verlassen und auf dem Nord-Ostsee-Radweg nach Flensburg fahren, von wo der Ostseeküstenradweg, der für die nächsten zweieinhalb Wochen unsere Richtschnur sein wird, startet.

Hier also unsere letzte Nordsee-Etappe: Husum-Niebüll.

Fast nichts zu berichten/Almost Nothing to Note

Short English Summary: Today we visited the world heritage Corvey near Höxter, saw the city of Münchhausen Bodenwerder, and ended our day in Hamelin (Hameln), the city of the Pied Piper, where everything  somehow relates to rats and the Pied Piper.

Eigentlich war heute so ein Tag, an dem fast nichts passiert ist. Die Weser floss sanft dahin und wir radelten entspannt mit ihr nach Norden von Höxter in die Rattenfängerstadt Hameln. Damit könnte ich fast schon aufhören, aber das wäre vielleicht doch etwas wenig. Schließlich haben wir doch auch einige Sehens- und Bemerkungswürdigkeiten am Wegesrand und an unserem Zielort entdeckt.

Zuerst haben wir noch einen kurzen Abstecher nach Corvey gemacht, wo wir einen kurzen Blick auf das Westwerk der Abteikirche werfen konnten, das noch weitgehend unverändert aus der karolingischen Zeit stammt und weswegen Corvey zum Welterbe der UNESCO gehört.

Westwerk der Abteikirche von Corvey

Kurz danach wechselten wir mal wieder die Weser-Seite und damit auch das Bundesland. Seit Holzminden sind wir wieder in Niedersachen, wo wir auch bis morgen bleiben werden, dann aber erst wieder ein Stück durch Nordrhein-Westfalen fahren werden. Außer Nordrhein-Westfalen haben wir kurz hinter Holzminden auch den Radweg „Deutsche Einheit“ verlassen, dem wir seit ungefähr Bad Hersfeld auch gefolgt sind und der von der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn nach Berlin führt, jetzt aber nach Osten abbog, während wir nach Norden weiterfuhren.

Auch habe ich heute wieder etwas dazu gelernt, nämlich dass Bodenwerder offiziell „Münchhausenstadt Bodenwerder“ heißt, da sie Geburtsort und langjähriger Wohnsitz des „Lügenbarons“ Münchhausen ist (siehe Wikipedia-Eintrag Bodenwerder), was auch dort an allen Ecken und Enden zu sehen war.

Ortseingang von Bodenwerder/Entry of Bodenwerder (City of Münchhausen)

Für Heidelberger*innen noch eine Kuriosität am Rande: In Bodenwerder gibt es einen Heiligenberg mit einem Bismarckturm und einer alten Kapelle aus dem 11. Jh. Klingt irgendwie vertraut, oder?

Aber zurück zu Dingen, für die eine Stadt denkt berühmt zu sein und die dann überall zu sehen sind. In noch viel größerem Maße triff dies auf Hameln und seine Ratten zu bzw. dem Rattenfänger zu. Kein Quadratmeter der Altstadt kommt ohne eine mehr oder weniger direkte Anspielung auf eine der berühmtesten deutschen Sagen (Wikipedia) aus, für die Hameln weltweit bekannt ist. Sogar im Pflaster sind alle paar Meter kleine Messingratten eingelassen:

Ratte im Pflaster in Hameln/Rat in the pavement in Hameln
Ratenfängerbrunnen/Fountain with the Pied Piper of Hamelin (Hameln)

Und zu guter Letzt haben wir auch noch auf einer Freilichtbühne in der Altstadt ein Rattenfänger-Musical sehen können. Da aber Edina die Sage nicht kannte, hier speziell für dich Edina, meine Kurzzusammenfassung: Im Jahr 1282 wurde Hameln von einer Ratten- und Pestplage heimgesucht, der nicht beizukommen war. Der Rat der Stadt fand einfach kein Gegenmittel, was immer sie auch versuchten. Da kam eines Tages ein lustiger Musikant in die Stadt, der versprach, dass er mit seiner Zauberflöte Melodien zu spielen verstehe, die jedes Lebewesen sofort in ihren Bann zögen, so dass sie ihm folgen würden, wo immer er ihnen voranginge. In ihrer Verzweiflung versprachen die Herren von Hameln dem Musikanten alle möglichen Reichtümer, wenn er sie nur von der Rattenplage befreite. Sodann zog der Pfeifer seine Flöte heraus und fing an ganz wundersame Melodien zu spielen, worauf plötzlich von überall her die Ratten zusammenkamen. Der Pfeifer zog mit ihnen weiterflötend zur Weser, wo sie alle ertranken. Obwohl die Bürger der Stadt sehr erfreut darüber waren, dachten sie nicht daran, dem Musikanten den versprochenen Lohn auszuzahlen, schließlich waren die Ratten jetzt weg, und der Rattenfänger war ein fremder Wunderling ohne Unterstützung in der Stadt und damit ohne Chance sein Recht durchzusetzen. So zog er also enttäuscht und wütend von dannen. Ein paar Tage später kam er bunt gekleidet zurück nach Hameln, stellte sich auf den Marktplatz und begann wieder auf seiner Flöte zu spielen. Diesmal kamen aber nicht die Raten (die waren ja alle ertrunken), sondern die Kinder der Stadt zu ihm, die sich über seine bunten Kleider, sein verwegenes Auftreten und die verführerische Musik freuten. So zogen sie dann, wie vorher die Ratten, tanzend wie im Trance mit dem Rattenfänger aus der Stadt und waren nie wieder gesehen. Manche sagen, viel später wären sie wieder in Siebenbürgen aufgetaucht, aber das ist ungewiss. In Hameln versuchten alle den Ratenfänger wieder mit Versprechungen zu locken, damit er ihnen ihre Kinder zurückbrächte, aber auch der Rattenfänger wurde nie wieder gesehen.

Das Rattenfänger-Musical/Musical of the Pied Piper

Aber auch unabhängig von der Rattenfänger-Sage ist Hameln eine sehr sehenswerte Stadt, überflüssig zu sagen wieder mit vielen schönen Fachwerkhäusern, aber auch mit vielen Jugendstilhäusern. Und, was ich besonders innovativ fand, mit über die Stadt verteilten, festinstallierten, wetterfesten Spielen, wie Tischkicker oder Schachbrettern, für die man sich die beweglichen Teile in anliegenden Geschäften oder Gastro-Betrieben ausleihen konnte.

Fachwerk- und Jugenstilfassaden in Hameln/Half-timbered and Jugendstil facades in Hamelin

Vielleicht  ist euch aufgefallen, dass ich heute noch nicht über das Wetter geschrieben habe. Aber ohne geht es natürlich nicht, vor allem, weil, während ich das schreibe, hier gerade ein heftiges Gewitter niedergeht. Aber zum Glück sind wir im Trockenen und auch den Tag über nicht nass geworden (abgesehen von unserem eigenen Schweiß). Auch die letzte Nacht gab es in Höxter starke Regengüsse, aber so lange sie in der Nacht sind, können wir damit leben. Und dafür, dass ich eingangs dachte, heute nicht viel schreiben zu können, ist es jetzt doch wieder einiges geworden.

Und hier wieder der Link zu unserer heutigen Tour.

Dem Gewitter entronnen/Escaped from Thunderstorm

Short English Summary: Today we cycled from Schlitz along the river Fulda to Melsungen. In the morning we had really summer weather but in the afternoon we were followed by a thunderstorm but managed to reach Melsungen dry. On our way we passed Rotenburg a nice typical German city with half-timbered buildings. Another attraction was the ferry over the Fulda, which is manually driven by the passengers.

Um bei meinem Lieblingsthema zu bleiben, starte ich heute wieder mit dem Wetter. Wenn wir nur bis Mittag gefahren wären, hätte ich geschrieben: Heute war der erste richtige Sommertag, wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein durch die Fuldawiesen, genossen die Landschaft und erfreuten uns an den angenehmen Temperaturen. Was aber natürlich immer noch wahr ist, aber leider nicht den ganzen Tag betraf, sondern nur den Vormittag. Aber immerhin, die Tendenz ist positiv. Wie jedoch gestern schon erwähnt, waren für heute Nachmittag Gewitter angesagt, weswegen wir auch schon früher als sonst losgefahren sind.

Landschaft an der Fulda/ Countryside upon Fulda

Aber nicht nur wegen des Wetters sind wir früh aufgestanden, sondern auch weil wir in Rotenburg an der Fulda ein Buch abholen wollten, das wir per Internet zur Abholung in Rotenburg bei einer Buchhandlung bestellt hatten, die aber Samstag nur bis 13 Uhr aufhat. Ihr werdet euch vielleicht fragen, warum wir ein Buch bestellen, das wir während der Fahrt dann abholen müssen. Da aber Beate die bikeline Radtourenbücher so mag, ich aber dagegen war die 8 Bücher, die wir für unsere ganze Tour brauchen, die ganze Zeit mit uns zu schleppen, bestellen wir jedes Buch in eine Buchhandlung an unserem Weg, kurz bevor wir es brauchen. Deshalb haben wir heute das Buch für den Weser-Radweg, den wir am Montag erreichen werden, in Rotenburg gekauft und mussten deshalb die etwas mehr als 50km bis kurz vor 13 Uhr schaffen, was uns auch locker gelang.

Rotenburg an der Fulda

In Rotenburg, das auch sehr schön an der Fulda gelegen mit vielen Fachwerkhäusern aufwarten kann, fand gerade ein Stadtfest statt mit einer Riesendartscheibe, die ich extra für dich, Luca (ich hoffe, du liest das, oder wenigstens Edina, um es dir zu zeigen), fotografiert habe. Das Fest nahmen wir dann auch zum Anlass, gleich unsere Mittagspause zu machen, die aber recht kurz geriet, da schon dunkle Gewitterwolken aufzogen und wir deswegen, möglichst schnell weiterkommen wollten, um die Wahrscheinlichkeit zu vergrößern, trocken in Melsungen, unserem heutigen Zielort, anzukommen, was uns tatsächlich gelang. So fuhren wir also immer mit den dunklen Wolken im Rücken mit frischem Wind von der Seite dem Gewitter davon. Aber auch in Melsungen blieb es erst einmal trocken, da das Gewitter tatsächlich südlich an uns vorbeizog. Nur nach dem Abendessen wären wir fast noch nass geworden, aber es regnete nur ein paar Tropfen, so dass wir heute endgültig von Regen verschont blieben.

Riesendartscheibe/Giant Dart Board

Was haben wir heute sonst noch so erlebt? Wie schon oben kurz erwähnt, führte die erste Hälfte unserer heutigen Etappe durch Natur an der Fulda entlang, weite Wiesen, sanfte Hänge und immer wieder der Fluss. Unterwegs sahen wir diese schöne Verbindung von Natur und Technik, in der ein Storchenpaar einen Funkmast als Nestplatz genutzt hat (Extra für dich, Bernhard):

Storchenpaar im Nest auf einem Funkmast/Stork Couple in a Nest on a Cell Phone Mast

Aber das ungewöhnlichste Erlebnis heute war sicherlich die Fährfahrt über die Fulda. Bei der Planung wunderten wir uns schon, warum es bei so einem kleinen Fluss eine Fähre gibt, deren Unterhalt doch viel zu aufwändig für den Nutzen ist. Aber es war keine normale Fähre von einem Menschen bedient mit einem Motorschiff bedient, sondern eine Seilfähre mit manuellem Selbstbetrieb. Sie bestand aus einem Metallkäfig, der an einem Stahlseil aufgehängt war, das über die Fulda gespannt war. Die Fahrgäste mussten mitsamt ihren Rädern in den Käfig einsteigen, den Käfig schließen und dann kräftig kurbeln, was die Fähre langsam in Bewegung setzte und sie dann in Zeitlupe über den Fluss trieb.

Manuell betriebene Fähre über die Fulda/Manually Driven Ferry over the Fulda

Das war der spaßige Teil der Überfahrt. Leider gab es auch einen etwas weniger angenehmen Teil: Wir, d.h. ich (Stefan), mussten den ersten Schaden an unseren Rädern verdauen. Wie schon vor unserer Abfahrt befürchtet ging heute mein Sattel endgültig kaputt. Eigentlich wollte ich ihn noch letzte Woche austauschen, aber kam dann nicht mehr dazu, weswegen ich mit dem schon etwas angeknacksten Sattel losgefahren bin. Heute unterwegs stellte ich schon fest, dass der Bruch größer wurde. Deshalb beschloss ich, am Montag in Kassel definitiv zum nächsten Radladen zu gehen, um einen neuen zu kaufen. Leider hat der alte nicht mehr so lange gehalten. An der Fähre fiel er beim Verladen des Rades einfach ab. Nach der Überfahrt konnte ich ihn zwar notdürftig wieder feststecken, aber so richtig gut hielt es nicht mehr, auf den letzten 10km ist er ungefähr drei mal wieder abgefallen. Leider machen in Melsungen alle Radläden samstags um 13 Uhr zu und erst am Dienstag Morgen wieder auf, so dass ich tatsächlich am Montag erst in Kassel mich um einen neuen Sattel kümmern kann. Da muss ich mir morgen noch etwas einfallen lassen, denn nach Kassel sind es fast 40km, da möchte ich nicht alle paar Kilometer den Sattel wieder einstecken.

Nun wie (fast) immer zum Abschluss: Unser Weg heute zum Nachradeln.