Fahrt durchs Nirgendwo/Nowhere Trip

Short English Summary: Today we went from Cuxhaven to Glückstadt and took a ferry across the river Elbe to bypass Hamburg and save two days for Beate’s travel to Heidelberg and back again. Part of our tour today led through a nowhere land without variety, just fields and a strait street. Since we are on the Elbe-Radweg we met several people who want to cycle to Dresden and beyond along the Elbe, but we will leave the Elbe-Radweg tomorrow and stay at the North Sea coast.

Ein weiterer Tag unserer Reise ist vergangen. Mittlerweile sind wir schon in Schleswig-Holstein, dem siebten Bundesland, durch das wir fahren. Ich schreibe euch heute aus der Jugendherberge in Glückstadt, das wir mit der Fähre über die Elbe unter Umgehung von Hamburg erreicht haben. Aber es scheint, dass nicht nur wir diese Abkürzung wählen. Zumindest war am Fähranleger eine lange Fahrzeugschlange, obwohl ständig eine Fähre fuhr: Kaum hatte eine abgelegt, schon legte die nächste an, und das immer weiter. Trotzdem denke ich, dass für Kraftfahrzeuge die Wartezeit nicht unerheblich ist (wir konnten mit den Rädern einfach auf die Fähre fahren), aber wahrscheinlich immer noch bedeutend schneller als der Umweg über Hamburg.

Fähre über die Elbe/Ferry across the Elbe

Dass wir jetzt in einer Jugendherberge sind, kommt auch für uns etwas überraschend, da wir ja schon lange dem Jugendalter entwachsen sind. Aber in der hiesigen Jugendherberge war noch ein Doppelzimmer frei und trotz der Mitgliedschaft im DJH, die wir erwerben mussten, immer noch billiger als die anderen Hotels vor Ort. Aber wahrscheinlich wird das die einzige Jugendherberge für uns bleiben, zumindest in den nächsten Tagen waren in den Jugendherbergen am Weg nur noch Betten im 6er-Zimmer frei, was wir dann doch nicht wollten.

Blick aus dem Zimmer der Jugendherberge in Glückstadt/View from the Window of the Youth Hostel in Glückstadt

Bei dem Stichwort Übernachtung bzw. Hotel fällt mir noch etwas ein, was ich schon gestern erzählen wollte, dann aber vergessen habe. Unser Hotel in Cuxhaven hieß nämlich „Münchner Löwenbräu“, wer aber angesichts des Namens jetzt gedacht hätte, dass es von irgendwelchen Exil-Bayern, die es in den Norden verschlagen hat, betrieben würde, hätte komplett falsch gelegen. Das Betreiber-Paar sah nämlich eher so aus, als käme es aus Vietnam oder Thailand und hat auch kein bisschen bayrisch gesprochen. Aber vielleicht sind sie ja doch aus München, wer weiß.

Ein ähnliches Erlebnis von gestern wollte ich euch auch noch gerne mitteilen, dass auch mit Thailand oder zumindest mit Thai-Massage zu tun hat. Kurz hinter Bremerhaven sind wir nämlich durch ein kleines Dorf gefahren an einem Haus vorbei, vor dem viele Autos standen und an dem eine thailändische Fahne wehte. Bei näherem Hinsehen konnten wir Werbung für Thai-Massage erkennen und einige Frauen, die vor dem Haus wahrscheinlich auf ihren Massage-Termin warteten. In diesem Dorf scheint Thai-Massage sehr populär zu sein. Auch etwas, was mich überrascht hat, dort zu sehen. Aber das ist das Schöne an einer solchen Tour, man sieht immer wieder Überraschendes und hat die Chance seine eigenen Erwartungen und Vorurteile auf den Prüfstand zu stellen. Und man sieht, wie vielfältig Deutschland geworden ist, außer beim Fast-Food, da gibt es immer nur Döner und Pizza, am besten im gleichen Laden.

Den einzigen Laden, den wir heute besucht haben, war aber kein Döner-Laden, sondern der Buchladen, in dem wir unser bikeline Radtourenbuch abgeholt haben, was diesmal auch tatsächlich geklappt hat. Schon nach dem Frühstück hatte ich eine Benachrichtigungs-Mail, dass es abholbereit ist,  und im Buchladen lag es tatsächlich dann schon bereit. Leider haben wir wegen des Umwegs über die Buchhandlung unseren Weg nicht gleich wieder gefunden und mussten erst ein paar Kilometer durch das Gewerbegebiet von Cuxhaven fahren, obwohl der richtige Weg am Meer bzw. am Deich entlang nur 100 Meter entfernt, aber durch Bahngleise getrennt, verlief. Aber irgendwann gab es dann doch einen Bahnübergang, an dem wir auf die andere Seite wechseln konnten.

Jedoch war dieser Abschnitt im Vergleich zu einem späteren regelrecht interessant und abwechslungsreich. Denn gerade zur Zeit als es heute, nach zwei Sonnentagen, wieder zu regnen anfing, fuhren wir mehr als 10km kerzengerade durch flaches Land, in dem sich ein Getreidefeld an das andere reihte, selten unterbrochen von ein paar Büschen und ganz vereinzelt von einem Baum, ohne Ziel vor Augen durchs Nirgendwo. Durch den Nieselregen war auch die Sicht nur sehr begrenzt, aber auch, wenn man hätte weiterschauen können, hätte man sicherlich nur Getreidefelder gesehen. Und gerade als die Landschaft wieder etwas abwechslungsreicher wurde, der Regen nachließ und die Sonne sogar etwas raus kam und wir dachten, das Schlimmste überstanden zu haben, gerieten wir in einen richtig heftigen Regenguss, der darüber hinaus von heftigen Gegenwind begleitet war. Und als wir endlich in Freiburg an der Elbe einen Unterstand erreicht hatten, hörte es schon wieder auf. Und als wir wieder weiter fahren wollten, fing es wieder an zu regnen, und das gleich ein paar Mal.

Freiburg an der Elbe

Interessanterweise haben wir heute zwei Gruppen von Radler*innen getroffen, die ein ähnliches Ziel wie wir haben. Zuerst ein Paar, das nach Bautzen möchte und dann drei Tschech*innen, die nach Liberec wollen. Aber so überraschend ist das auch nicht, denn heute sind wir den Anfang des Elberadwegs gefahren, den auch die anderen jedoch bis Dresden fahren wollen, und nicht wie wir nur bis Wischhafen, von wo die Fähre nach Glückstadt gefahren ist. Wenn wir erzählen, welchen Weg wir nach Ostritz fahren wollen, ernten wir aber nur ehrfurchtsvolles Staunen. Aber schaffen müssen wir es halt auch noch, bislang läuft es jedoch ganz gut, hoffen wir, dass es weiter so bleibt.

Bevor wir aber in den Regen und das Nirgendwo kamen, sind wir heute auch mal auf der See- bzw. Elbseite (mir ist nicht so ganz klar, was noch Elbe ist und was schon Nordsee, aber wahrscheinlich ist der Übergang auch fließend) des Deiches gefahren, was etwas mühseliger ist, da wir ständig die Tore, die die Schafe am Davonlaufen hindern sollen, öffnen und schließen müssen. Dafür haben wir auch mehr gesehen: Das Meer auf der einen Seite, den Deich mit den Schafen auf der anderen und wir mitten drin.

Leuchtturm „Dicke Berta“/Lighthouse „Dicke Berta“ (Fat Berta)

Übrigens wird unsere playlist ständig erweitert. Gerade habe ich die Arie „Che farò senza Euridice?“ aus der Oper „Orfeo ed Euridice“ von Gluck hinzugefügt, da ich daran manchmal denken muss, wenn ich so vor mich hinradele und mich dann umschaue und plötzlich Beate verschwunden ist. Aber zum Glück muss Beate nicht zurück in die Unterwelt, sondern taucht früher oder später dann doch hinter der letzten Biegung auf, so dass ich mir die Frage nicht beantworten muss, was ich ohne Beate tun sollte. Wobei, nächste Woche habe ich zweieinhalb Tage in Flensburg, da muss ich dann schon etwas finden, was ich ohne Beate tun werde.

Und am Ende, wie immer, unsere heutige Tour.

Vom Winde beflügelt/Quickened by the Wind

Short English Summary: Today we did the first stage on the North Sea coast from Bremerhaven to Cuxhaven. In Bremerhaven we saw the oversea ports, the we cycled behind the dike along the coast, before we reached Cuxhaven, a typical German seaside resort. Cycling was easy today, because we had a lot of tail wind.

Heute schreibe ich aus Cuxhaven, sozusagen vom Treffpunkt von Weser und Elbe. Hier endet der Weserradweg, und es beginnt der Elberadweg, den wir morgen auch für einen Tag folgen werden, während heute unser erster Tag an der Nordsee und auf der Nordseeküstenroute war, die wir aber morgen schon wieder verlassen werden, um dann aber ab übermorgen, ab Glückstadt, für die nächsten Tag auf ihr bis zur dänischen Grenze fahren werden. Interessanterweise gabeln sich Elberadweg und Nordseeküstenroute bei Otterndorf, um dann ab Stade wieder mehr oder weniger parallel zu verlaufen, wobei natürlicherweise der Elberadweg näher an der Elbe entlang führt und die Nordseeküstenroute einen etwas direkteren Weg nach Hamburg nimmt. Deshalb fahren wir morgen auch auf dem Elberadweg, da nur dieser durch Wischhafen führt, von wo die Fähre über die Elbe abfährt. Damit können wir dann zwei Tage für Beates Reise nach Heidelberg herausschinden, sehen dann aber leider Stade, Wedel und Elmshorn nicht, und natürlich auch nicht Hamburg, wo wir aber in letzter Zeit öfter waren und auch nicht so richtig Lust darauf haben, solange durch die Großstadt zu fahren.

Das Fahren ging heute jedenfalls sehr zügig. Vom Südwestwind angetrieben eilten wir regelrecht in drei Stunden von Bremerhaven nach Cuxhaven. Es war tatsächlich eine gute Idee (zumindest bislang), entgegen unseren ursprünglichen Plänen die Tour in diese Richtung zu machen. Die erste Idee war von Heidelberg nach Osten zu fahren, in Richtung Ostritz, um dann an Neiße und Oder zur Ostsee zu fahren und dann an den Ost- und Nordseeküsten in Richtung Westen, solange wir Zeit haben. Aber zum Einen gestaltete es sich schwierig, eine nicht zu schwere, radfahrgeeignete Strecke von Heidelberg nach Ostritz zu finden, zum Anderen erinnerten wir uns daran wie wir auf dem Rheinradweg spätestens ab Emmerich darüber geschimpft haben, wie anstrengend es ist ständig gegen den Wind zu fahren. Und da der Wind üblicherweise aus südwestlichen Richtungen kommt, hätte uns das gleiche auch diesmal, aber noch viel länger gedroht. Deswegen sind wir  bis jetzt hauptsächlich nach Norden gefahren, und ab morgen grob nach Osten und nur an Oder und Neiße müssen wir tendenziell mit Gegenwind rechnen, hoffen aber, dass der abseits vom Meer nicht so stark ist.

Um den Wetterblock abzuschließen, möchte ich noch den strahlenden Sonnenschein erwähnen, der uns den ganzen Tag begleitet hat und der diese Etappe zu einer rundum angenehmen gemacht hat. Nachdem wir gestern schon einen richtig schönen, entspannenden Urlaubstag genossen hatten, stand der heutige ihm in keinster Weise nach. Mir taten nur die Leute leid, die uns mit zusammengebissenen Lippen entgegen kamen und gegen den Wind ankämpften.

Blauer Himmel über dem Strand/Blue Sky over the Beach

Landschaftlich war es heute sehr abwechslungsreich, wenn man bei den Überseehäfen von Bremerhaven von Landschaft reden kann. Kilometerlang ging es an riesigen Parkplätzen entlang, auf denen tausende und abertausende Autos und andere Fahrzeuge entweder auf ihr Verladen und ihren Transport in die ganze Welt warteten oder vielleicht auch auf ihren Weitertransport innerhalb Europas. Bremerhaven scheint sich auf den Fahrzeugtransport spezialisiert zu haben, es gibt zwar auch Container-Terminals, die erschienen mir aber bei weitem nicht so ausgedehnt.

Container-Terminals von Bremerhaven/Container Terminals of Bremerhaven

Das Fahrradfahren durch das Hafengebiet war zwar nicht so angenehm, obwohl es einen ausgewiesenen und markierten Radweg durch das Gebiet gab, aber man merkte schon, dass der Radweg keinerlei Priorität hat und der Hafen primär ganz anderen Zwecken dient.

Blick vom Deich/View from the Dike

Nichtsdestotrotz sind wir gut durchgekommen und dann erst einmal am Nordseedeich entlang gefahren. Leider hat dieser die Aussicht aufs Meer versperrt, von Zeit zu Zeit konnte man aber auch auf den Deich fahren, um sich den Seewind ins Gesicht blasen zu lassen und ein paar Bilder mit Meer und Watt zu machen. So ging es dann einige Kilometer dahin, bis kurz vor Cuxhaven dann die touristischen Strände mit der gängigen Infrastruktur und Menschen über Menschen begannen, die wir dann den Rest unserer Fahrt bis in unser Hotel in Cuxhaven beobachten konnten. Interessant war die Prozession der Pferdewagen zu bestaunen, die vom Festland in Richtung der Insel Neuwerk durch das Watt fuhren.

Prozession von Pferdewagen zur Insel Neuwerk/Procession of Horse Carriages to the Island Neuwerk

Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Bummel über die Strandpromenade und durch die Stadt. Dabei wollten wir noch unseren nächsten bikeline Reiseführer für die Nordseeküste bis Dänemark bei Thalia abholen, was aber leider nicht so gut geklappt hat, wie das letzte  Mal. Obwohl bei der Bestellung als voraussichtlicher Abholtermin heute angegeben war, war das Buch noch nicht da. Aber die Buchhändlerin versicherte uns, dass es morgen da sein wird und sie die entsprechende Kiste morgen früh als erstes öffnen wird, damit wir das Buch gleich nach Ladenöffnung abholen können. Ich bin gespannt, ob das klappen wird.

Blick auf Cuxhaven/View to Cushaven

Nach dem Abendessen, das wir heute ortsangepasst in einem Fischrestaurant eingenommen haben, wobei ich für einen Abend mein Vegetariersein vergessen habe und einen Fischteller gegessen habe, haben wir wieder versucht, Übernachtungsquartiere für die weiteren Tage zu finden, was uns auch halbwegs gelungen ist. Aber wie gestern schon erwähnt, es wird immer schwieriger etwas zu finden, was noch in unser geplantes Budget passt. Es ist jetzt eben Hochsaison und die Küste sicherlich nicht die billigste deutsche Urlaubsregion. Aber obwohl die ersten Versuche erschreckend ob der hohen Preise waren, fand sich am Ende doch noch etwas, was halbwegs akzeptabel war, auch wenn wir dafür die Routenplanung etwas abändern mussten. Aber so lange es so weitergeht, ist alles gut, etwas Spannung muss ja auch dabei sein.

Hier ist noch unsere heutige Tour: Bremerhaven nach Cuxhaven.

Ein unruhiger Ruhetag/An Unrestful Day of Rest

Short English Summary: Today we had a day of rest iin Bremverhaven, but nevertheless did a couple of things like planning the next days of our travel, washing clothes, and doing some jogging. Bremerhaven has a lot of interesting museums like a museum of german emigrants, a house of climate, and a museum of shipping which we did not visit but keep in mind for a later stay.

Es ist wunderbar, einen Tag nur so vor sich hinzuleben, ohne konkretes Ziel vor Augen, das bis am Abend erreicht werden muss, lange zu schlafen, gemütlich zu frühstücken und dann ein bisschen unsere weitere Reise zu planen, einen kleinen Stadtbummel zu machen, einen Mittagsschlaf einzuschieben, Wäsche zu waschen bzw. ein Runde zu laufen, und am Ende des Tages ein leckeres Abendessen einzunehmen. Kurz gesagt, heute haben wir einen schönen Urlaubstag verbracht, was nicht heißt, das wir nichts getan hätten, aber alles in Ruhe und ohne Stress.

Segelschulschiff „Deutschland“/Sailing Training Ship „Deutschland“

Wobei die weitere Reiseplanung schon etwas stressig war. Denn bislang war die Quartierssuche recht komplikationslos, besonders am Weserradweg hatte man eher den Eindruck, die Hotels und Gasthäuser warten nur auf Radelnde. Kaum an der Nordsee angekommen, scheint es aber schwieriger zu werden. Eigentlich wollten wir morgen noch bis Otterndorf fahren, da Cuxhaven, unser erster Gedanke für die nächste Etappe, nur etwas mehr als 50km von Bremerhaven entfernt ist und daher eher eine zu kurze Etappe ergäbe. Außerdem waren die ersten Hotels, die wir in Cuxhaven gefunden hatten, eher zu teuer für uns. Aber in Otterndorf waren die Hotels noch teurer oder schon ausgebucht, beinahe hätte ich aus Versehen sogar die Jugendherberge in Glückstadt statt Otterndorf gebucht, wo wir aber erst am Mittwoch sein wollen. Auf der Website habe ich Otterndorf ausgewählt, da dort aber nichts frei war, wurde mir Glückstadt als Alternative angeboten. Kurz vor der endgültigen Buchung fiel es mir zum Glück noch auf. Letzten Endes haben wir dann aber doch ein bezahlbares Hotel in Cuxhaven gefunden, so dass wir morgen also eine kurze Etappe haben (leider dafür ab Donnerstag aber sehr lange).

Deutsches Auswanderermuseum/German Museum of Emigrants

Bremerhaven ist übrigens auch eine sehr interessante Stadt, besonders wenn man sich für Museen interessiert. Es gibt hier gleich drei große, interessante Museen, das Deutsche Schifffahrtsmuseum, das Deutsche Auswandererhaus und das Klimahaus Bremerhaven, von denen wir aber heute keins besucht haben, sondern (siehe oben) es ruhig haben angehen lassen, uns die Museen aber für einen nächsten Besuch vorgemerkt haben. Außer den Museen gibt es auf den alten Hafengeländen auch noch zahlreiche Einkaufszentren und touristische Angebote.

Exponate des Schiffahrtsmuseum/Exhibits of the Museum of Shipping

Am Nachmittag nutzte ich die Zeit zu einer kleinen Laufrunde entlang des Flusses Geeste, der hier in die Weser fließt, weswegen einer der Vorläuferstädte von Bremerhaven auch Geestemünde hieß. Nach einem kurzen Stück durch die Stadt, führte der Fluss und mein Weg dann durch Kleingärten und raus aus der Stadt ins Grüne.

Wenn mein Artikel heute vielleicht etwas konfus ist, liegt es auch daran, dass wir gerade den Tag noch bei einem Fernsehfilm haben ausklingen lassen, was die Konzentration auf das Schreiben schwierig machte. Morgen wird es dann wieder einen Bericht darüber geben, was wir auf dem Rad erlebt haben werden.