Ein kleiner Nachtrag

Wie heute Morgen schon angekündigt war der heutige Tag ein Ruhetag mit Wellness und ein paar organisatorischen Aufgaben. Deshalb gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Nach dem ausgiebigen Frühstück habe ich meinen Bericht von gestern geschrieben, dann haben wir noch ein paar weitere Unterkünfte für die nächsten Tage gebucht, bevor ich dann mal wieder eine kleine Laufrunde eingelegt habe. Leider habe ich keinen so richtig schönen Weg gefunden, wie ich mir vorgestellt habe. Ich dachte mir, dass ich irgendwie durch den Naturpark „Flusslandschaft Peenetal“ laufen könnte, aber immer kam ich an Sackgassen an. Den Weg, den ich dann in der anderen Richtung an der Peene entlang gelaufen bin, ging dann relativ lange an der Bundesstraße entlang und als der Weg von der Straße abbog, hatte ich schon fast genug.

Wie auch immer, jedenfalls war es schön auch mal wieder eine andere Bewegung als immer nur Radfahren zu machen. Den Nachmittag verbrachten wir dann in der Sauna bzw. ein paar Runden im Swimming Pool bin ich auch noch geschwommen.

Das wichtigste ist aber, dass Beate mich daran erinnert hat, dass ich gar nichts darüber geschrieben habe, wie tapfer sie gestern gegen den Westwind angekämpft hat, der uns die ganzen 60 km entgegen geweht hat. Ausgerechnet auf der einzigen Etappe, die uns gegen Westen führt, hatten wir gestern recht frischen Westwind. Aber nach 6 Wochen Training haben wir auch das gemeistert und sind, wie schon erzählt, gut in Anklam angekommen.

Morgen geht es dann weiter Richtung Oder am Südufer des Stettiner Haffs entlang und damit wieder nach Osten.

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